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Beitragsverfasser Hannes Lorenz
Registriert 

#1 | Gesendet: 8 Okt 2017 22:43 
"Einer flog übers ... "
Geschlossen in der
Geschlossenen

Beitragsverfasser Klaus Stute
DHG-Mitglied 

#2 | Gesendet: 11 Okt 2017 09:31 | Nachbearbeitet von: Klaus Stute 
Tja - nicht nur das Kuckucksnest sieht verdammt leer aus. Aber apropos Kuckuckseier:

Schon fatal: Da will man als kleine Wollmilchsau eigentlich nichts anderes, als dass die selbstgelegten Eier bewundert werden - und dann hat man unter den Bewunderern doch wieder mindestens einen Kuckuck, der einem eines seiner Eier mit ins Nest legt. So ein Forums-Leben hat schon Schattenseiten. Wer die nicht in Kauf nehmen will, ist in seinem privaten Elfenbeinturm besser aufgehoben.

Dabei wiegt einen dieses Forum eigentlich ja in Sicherheit: Es tut so, als sei der geschlossene Teil ein Schutzraum für Nester, in denen kommentierende, also auch besser-wissende bis hin zu Kuckucks-Eier legende Artgenossen willkommene Bestandteile des Systems seien - ein Konsens, der von nichts weniger als der Mehrheit der Teilnehmer bei genauerem Hinsehen NICHT mit unterschrieben wurde und zu dem Irrsinn geführt hat, dass diese erst gar keine eigenen Nester baut in dem vermeintlichen Schutzraum.

Und dann gibt es noch diesen ominösen öffentlichen Vorhof. Der soll einerseits alle Vögelchen, die man so gar nicht kategorisieren bzw. einschätzen kann, d.h. die sich einer Offenlegung ihrer Identität entziehen wollen - auf Abstand halten vom geschützten Raum mit dem vertrauten Miteinander. Andererseits steht über diesem "Vorhof" auch noch das Schild: "Beginners welcome" und "Hier gibt's besonderen Welpenschutz". Gebracht hat das alles bisher nichts.

Also mir scheint, dass sich die meisten Dauer-Welpen gleich in den vermeintlichen inneren Schutzraum eingekauft haben - um dann enttäuscht festzustellen, dass es dort keine roten Teppiche gibt, geschweige denn auf sie abgestimmte Initiationsriten. Und die Claqueure werden von Kuckuckseiern unterwandert.

Am Ende vom Lied haben wir also zwei Warteräume, in denen niemand aufgerufen wird und in die dann auch kaum noch einer eintritt. Nur manchmal fliegt halt noch einer drüber. Ob das jetzt ein Problem der Klinik-Leitung ist, lassen wir mal dahingestellt. Aber in der Regel ist es schon ein Führungs-Problem, wenn der Laden nicht läuft.

Apropos Klinik-Leitung: Die beschäftigt sich ja vornehmlich mit ihrem Separee, welches unter dem Namen "Sommergras" firmiert. Hier kann sie sich um alles kümmern, wozu sie Lust hat und was an sie herangetragen bzw. eingereicht wird. Nichts von letzterem bedarf ja einer "Behandlung" - höchstens mal einer kleinen Auswahl. Das System dort heißt ansonsten: "Unkommentiertes Durchreichen".

Zu vielen der dort veröffentlichten Mitglieder-Werke kann man demzufolge auch nur sagen: Man merkt ihnen genau an, dass sie einer Diskussion aus dem Wege gegangen sind. Und warum, merkt man natürlich auch: Das eigene individuelle "haiku-Verständnis" will nicht hinterfragt werden.

Aber genau das ist das Dilemma der hiesigen haiku-Landschaft: Das Uneinheitliche bis Beliebige - und insbesondere auch viele schwachen Leistungen - werden von der einen Seite opportunistisch hingenommen, und auf der anderen Seite von vielen Autoren schlichtweg gewollt und "gepflegt", d.h. am Leben gehalten. Eine klare Linie, geschweige denn eine Messlatte, gibt es nicht in diesem Tummelbecken. Es ist ein Auffangbecken für alle, die "was mit haiku" schreiben wollen.

So what?

Nichts wird langsam immer schwammiger als der Begriff "haiku". Anscheinend liest auch kaum noch einer die Sommergras-Artikel von Herrn Wirtz zur haiku-Definition. Zumindest fließt es kaum in die eigenen Werke ein. Kaum einer hält es für nötig, gemeinsam mit anderen an einer Verbesserung der Qualität zu arbeiten; alle denken, dass sie alleine zurecht kommen, dass sie genug an sich selber arbeiten bzw. bereits gearbeitet haben. Und natürlich, dass ihre Veröffentlichungen im Sommergras Beweis genug sind, wie gut ihre Werke sind...

Offenbar hat man es heute in der haiku-Szene doch nicht mit Welpen, sondern nur mit ausgereiften Autoren zu tun. Die müssen sich natürlich von anderen nichts mehr sagen lassen. Aber hier in diesem Forum deutet vieles darauf hin, dass sie auch selber nicht viel zu sagen haben.

Klaus

Beitragsverfasser Angelika Holweger
DHG-Mitglied 

#3 | Gesendet: 11 Okt 2017 11:36 
In dieser Hinsicht lieber Klaus, kann man nicht deutlich genug sein ... danke.

Angelika

Beitragsverfasser Sonja Raab
DHG-Mitglied 

#4 | Gesendet: 11 Okt 2017 13:37 
Ich schäme mich zwar jetzt nicht dafür, dass ich auch schon ab und an im Sommergras war, aber grundsätzlich, lieber Klaus bin ich ganz bei Dir. Und fühle mich gleich wieder ertappt, weil ich auch selten stänkere wenn mir was nicht gefällt, sondern lieber schweige um niemandem auf die Krawatte zu treten (ich bin Österreicherin drum bin ich mir jetzt net sicher wie man Schlips schreibt, das Wort gibt`s bei uns gar nicht)....
Denn WENN ich mal gestänkert habe, dann musste ich mir auch schon ab und an anhören, dass Stänkern nicht erwünscht sei und das Geschriebene doch gut ist, so wie es ist... und andere haben das dann auch noch bekräftigt und dann lässt man es halt...
Trotz allem hab ich auch liebe Freunde in der Haikuwelt gefunden die mir hoffentlich ihre ehrliche Meinung mitteilen und eine davon hat mir einmal gesagt, dass ich mich weiter entwickelt habe in den Jahren. Das hat michs ehr gefreut. Trotzdem bin ich noch immer offen für Kritik und erfreue mich daran.
Liebe Grüße aus dem Ybbstal,
Sonja - die in dieses Forum nur selten findet und nur über Deinen Beitrag Bescheid weiß, weil sie darauf hingewiesen wurde.

Beitragsverfasser Angelika Holweger
DHG-Mitglied 

#5 | Gesendet: 11 Okt 2017 15:36 
@ Sonja und die Vielen ... die wir hier vermissen

Wenn wir mehr "Versierte" hier hätten, die sich beteiligten,
dann würde der "Laden" vielleicht auch besser gehen.
Ich will mich gewiss nicht rühmen, aber ich habe hier die Stange gehalten in guten und bösen Tagen. Doch so allmählich geht auch mir und manch anderem Getreuen die Puste aus. Da haben sie lauthals nach der "Geschlossenen" gerufen ... und wer beteiligt sich hier jetzt noch von all denen? Viel zu wenige!

Und jetzt werde ich mir mit diesen offenen Worten wahrscheinlich keine Freunde machen.

Trotz alledem liebe Grüße
Angelika

Beitragsverfasser Ramona Linke
DHG-Mitglied 

#6 | Gesendet: 11 Okt 2017 15:59 | Nachbearbeitet von: Ramona Linke 
Klaus Stute:
Anscheinend liest auch kaum noch einer die Sommergras-Artikel

... man kann dieser Beiträge schon müde werden: XXXVIX usw.

Und immer wieder Erläuterungen zu Schleifchen und Rüschchen in 5-7-5 ... da verliert man auch das Interesse an diversen Kalendern oder an einer Agenda und auch an Kukai ...

Angelika Holweger:
Und jetzt werde ich mir mit diesen offenen Worten wahrscheinlich keine Freunde machen.

... keine Ahnung, liebe Angelika, aber nun siehst du auch, dass es weder an einer offenen noch an einer geschlossenen Werkstatt liegt ... gerne kommentiere ich eingestellte Texte, wenn sie mich ansprechen oder herausfordern, auch sehr gern mit etwas Humor gewürzt, wenn man dann allerdings auf Schreiber/Innen trifft, die eine Breitseite auf einen abfeuern, weil sie keine Kritik vertragen und denken, sie haben den absoluten Haiku-Hit gelandet ... dann drehe ich bei und segle von dannen

Mein Beitrag zum Thema: Heut mach ich mir mal keine Freunde ...



Ein Tipp noch für all jene, die ins "Haikugeschäft" einsteigen - es hilft ungemein gute Haiku zu lesen und auch über Haiku zu lesen ... damit hat manche/r vor über 15 Jahren oder so auch begonnen um voran zu kommen ...

http://www.haiku-heute.de/index.html

Grundlagen
● Charakterisierung des Haiku
● Haiku schreiben
● Gute Beispiele: 44 gelungene Haiku
● Haiku in der Schule: Anleitung

http://www.ziemlichkraus.de/haiku/ruinieren.htm

http://gendai-haiku.blogspot.de/


Herzlich
Ramona

Beitragsverfasser Angelika Knetsch
DHG-Mitglied 

#7 | Gesendet: 11 Okt 2017 16:03 
Hallo Klaus,
auch wenn ich mal wieder nicht so aktiv in der Werkstatt bin, mir fehlt im Moment die Lebendigkeit einer Werkststatt, in der ordentlich gehobelt und geschliffen wird und manchmal die Späne fliegen. Und wenn es mal etwas daneben geht, dann macht man weiter... Man kann und muss nicht alles kritisieren. Jeder hat seine Sichtweise, dabei gibt es kein "GUT oder SCHLECHT" nur die Überlegungen, wie wird es ein
gutes Haiku. Das ist alles nicht so einfach und manchmal gehört auch etwas Mut dazu, weil man eigentlich keinem auf die Füße treten möchte. Darum auch von mir: Danke!
Herzlich
Angelika

Beitragsverfasser Angelika Holweger
DHG-Mitglied 

#8 | Gesendet: 11 Okt 2017 16:22 
Ramona Linke:
Ein Tipp noch für all jene, die ins "Haikugeschäft" einsteigen

Ja, liebe Ramona,

viele gute Haiku lesen ... diesen Satz, viele gute Haiku zu lesen, habe ich auch schon öfters vergeblich empfohlen.

Schade ...

Wir können´s nicht ändern, nur die Stange halten.

Angelika

Beitragsverfasser Hannes Lorenz
Registriert 

#9 | Gesendet: 12 Okt 2017 09:38 
"Nichts wird langsam immer schwammiger als der Begriff "haiku.": Als ich damit begann, mich für Haiku zu interessieren, gab es mehrere "Schulen" mit Regeln, die nur gering voneinander abwichen. Auch hatte ich den Eindruck, daß auf die Einhaltung der Regeln geachtet wurde, nicht nur von der "Schulleitung". Und es gefiel mir auch, daß "Regelbrüche" zugelassen wurden, wenn sich herausstellte, daß sie der Sache, also dem Haiku zuträglich waren. Ja, es gab damals Kämpfe. Und manchmal gingen sie auch unter die Gürtellinie. Nicht daß ich solche Kämpfe liebe, aber sie konnten durchaus katharsische Wirkung haben, sowohl für den Kämpfenden als auch für das Haiku.
Heute würde ich das Interesse an Haiku als Neuling sehr schnell verlieren, da ich durch den ganzen Wirrwarr an verschiedenen Meinungen und Definitionen nur schwer durchkäme.
Und würde ich trotzdem einsteigen wollen, wer würde mich, der ich mich noch als lernfähigen Menschen betrachte, daran hindern, nach einer Kritik an einem meiner Texte vielleicht sogar meine Mama darüber zu informieren, daß sie mal gehörig auf den Putz haut: "Hören se ma, das können se nich machen. Mein Sohn, der Hannes, der is ein hochbegabter Junge. Der wär damals garnich rausgekommen, wenn er nich so hochbegabt wäre. Wenn sie das nich zurückziehen, dann werden sie aber noch was erleben!"
Ist das jetzt Humor?
Ramona schreibt: " ... auch sehr gern mit etwas Humor gewürzt ... " Na, da hat Gott die Haikuleute ja wohl nur mit wenigen Tropfen gesegnet. Ja, es gibt Humorige. Doch mancher hat ihn wohl eher verbissen (ich mag das Wort, man kann sich gut klarmachen, was es bedeutet, spricht man es und beobachtet sich dabei). Ich gehe davon aus, daß der, welcher wirklich Humor hat, nicht nur austeilen sondern auch einstecken kann - ja, auch Kritik einstecken.
Dazu einfach mal auf die Schnelle:

Kommt der Mann aus der Werkstatt.
"Schau mal, ich hab ein Flugzeug gebaut."
"Das ist aber kein Flugzeug. Das ist ein Bücherregal."
"Das ist ein Flugzeug. Ich muss mich immerwieder über deine Ignoranz wundern. Das ist ein Flugzeug, schließlich habe ich lange genug daran gesessen!"
Das nächste Mal kommt der Mann und sagt:
"Schau mal, ich hab eine Obstschale geschnitzt."
Die Frau sieht einen hölzernen Würfel.
Sie hat gelernt und sagt:
"Das hast du aber schön gemacht. Nur könntest du dir vielleicht überlegen, ob du in eine der Seiten noch eine Vertiefung machst."
Der Mann sagt:
Ich habe sehr feines Schmiergelpapier genommen. Da muss ich nichtsmehr dran ändern. Verstehst du!"

oder:
Kommt wer ins Kaffeegeschäft.
"Guten Tag, ich hätte gern drei Pfund Haikuz, aber gut abgehangen."
Die Bedienung beginnt damit, ihm Apfelstrudel abzuwiegen.
"Das ist jetzt aber nicht Haiku."
"Wieso denn nicht?"
"Das hat kein Kigo."
"Na, sehen Sie doch mal genau hin: Brauner Bätterteig. Das ist eindeutig November."

So, jetzt aber mal genug.
Gruß in die Runde
Hannes

Beitragsverfasser Klaus Stute
DHG-Mitglied 

#10 | Gesendet: 12 Okt 2017 09:54 
Ein Wort noch zu dem Ratschlag aller Ratschläge:

Viele anerkannt gute haiku lesen (damit sich das eigene Gefühl für haiku verbessert).

Gut - dass ist ein altes Manifest. Da kann keiner dran rütteln. Aber es ist auch ein zweiseitiges Schwert: Ich selber habe mit Mitte zwanzig aufgehört zu malen, als mir klar wurde, dass ich niemals wie Dali , Max Ernst und Co. würde malen können. Offenbar hatte ich mir zuviele gute Bilder angesehen.

Das Interesse an haiku ist zweifellos stark in dem Wunsch begründet, selber zu schreiben. Wenn man mit dem Selbermachen anfängt - und vor allen Dingen, wenn man damit weitermacht - führt das zwangsläufig dazu, dass man sich in erster Linie für seine eigenen Sachen interessiert. Wenn man sich allerdings vergleicht - mit den weltweit anerkannten Koryphäen - dann kann das auch hier leicht zum Handtuch Werfen führen (siehe oben) oder man macht "trotzdem" weiter und denkt sich ggfs. "die anderen können mich mal" - sprich, die besseren können mich mal. Man sucht sich also seine Nische. Das ist entweder der Elfenbeinturm, d.h. das eigene "Kämmerlein", wie es im Volksmund genannt wird. Oder man sucht sich Gleichgesinnte auf einer sogenannten "Augenhöhe" - in der Regel dann einen überschaubaren Kreis, dessen Außenwirkung sich zwar in der Regel auch in überschaubaren Grenzen hält - aber macht nichts.

Das Wichtige dabei ist: Die eigene Weiterentwicklung kriegen die wenigsten alleine hin. Sie erfolgt meines Erachtens doch eher weniger durch das Studium vieler guter Autoren, denen man nicht das Wasser reichen kann, sondern besser im Austausch mit Gleichgesinnten, wobei jeder sein möglichst gesundes Halbwissen beisteuert - und man sich nur eher peripher mit den haiku der Koryphäen auseinandersetzt. Man konzentriert sich auf die eigenen. Aus der Vielfalt der Halbwissen kommen schon genug unterschiedliche Aspekte zusammen, über die man sich austauschen kann.

Um sich weiterentwickeln zu können, darf man natürlich nicht beratungsresistent sein. Hier fürchte ich: Viele wissen gar nicht, dass sie es doch sind. Den Widerstand, den sie gegen andere Meinungen verspüren, schreiben sie natürlich lieber einer eigenen "gefestigten" Meinung zu bzw. dem eigenen Selbstbewusstsein. Selbst wenn das ständig vorkommt, merken sie nicht, dass man nicht gut mit ihnen zusammen arbeiten kann, sondern denken, dass sie von lauter nervenden Besserwissern umgeben sind.

Ja und dann gibt es natürlich auch noch diejenigen, deren Selbstbewusstsein durch irgendwelche Veröffentlichungen und gewonnenen Wettbewerbe etwas abgehoben hat, anstatt auf dem Teppich zu bleiben. Die entwickeln dann das, was man "Deutungshoheit" nennt. Und sie schreiben sich den Anspruch auf "so macht man das" Doktrinen zu. Das heißt: Sie neigen dazu, über andere drüber zu bügeln - was sie mit "Stil-bildend" verwechseln. Mit denen kann man als Otto Normalversager natürlich auch nicht gut zusammen arbeiten. Es sei denn, man küsst ihre Füße und verdient sich damit ein paar Pluspunkte.

Tja - wie man's macht... Weiß denn jetzt jeder, was er will und was nicht? Dann wünsche ich gutes Gelingen bei der Wahl des Ortes, wo man sich gut aufgehoben fühlt.

Klaus

Beitragsverfasser Ramona Linke
DHG-Mitglied 

#11 | Gesendet: 12 Okt 2017 11:55 
... ach Hannes - danke für die zwei wunderbaren Geschichten, das Pfund Strudel nehme ich mir jetzt lächelnd mit in meinen Tag ...

Danke, Klau-s ... okay heute wird nicht geklöppelt nöööö, ich geh' heut' mal über etwas was drüber bügeln


Haltet die Ohren steif s'ist windig heute

Ramona

Beitragsverfasser Klaus Stute
DHG-Mitglied 

#12 | Gesendet: 12 Okt 2017 12:46 
Hattest du nicht mal was mit Zucker gelernt, Frau Meisterin? Den lässt sich doch jeder gerne überglasieren.

Klaus

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